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Powergirls „Elf Physikerinnen stehen Kopf“ – Technik, Kreativität und spannende Einblicke
Im Rahmen des Projekts „Elf Physikerinnen stehen Kopf“ erlebten die Powergirls in den vergangenen Wochen viele abwechslungsreiche Workshops und Exkursionen rund um Technik, Kreativität und handwerkliches Arbeiten.
Bei einem Fotoworkshop am 21. April lernten die Teilnehmerinnen wichtige Tipps zur Gestaltung von Portraitbildern kennen. Außerdem probierten sie verschiedene Perspektiven wie die Vogel- und Froschperspektive aus und beschäftigten sich mit dem Goldenen Schnitt, Illusionen und kreativen Fototricks.
Auch handwerkliches Geschick war gefragt: In einer Powergirlsstunde bauten die Teilnehmerinnen eigene kleine Iglus aus Zuckerwürfeln. Zuvor erfuhren sie, wie echte Iglus aufgebaut sind und warum diese trotz Schnee warm halten können.
Spannende Einblicke in technische Berufe boten mehrere Exkursionen. Bei einem Besuch der Energie AG in Gmunden konnten die Teilnehmerinnen löten, einen kleinen Gameboy herstellen, Kabel biegen und mehr über Schaltkästen erfahren. Am Nachmittag sorgte gemeinsames Bouldern für einen sportlichen Ausgleich.
Eine weitere Exkursion führte zur WOLF Systembau. Dort lernten die Teilnehmerinnen die Berufe Elektrikerin und bautechnische Zeichnerin kennen und konnten in der Lehrwerkstätte selbst bohren, sägen und schleifen. Dabei entstand ein kleiner Schaukelstuhl aus Holz, der als Blumen- oder Handyhalter verwendet werden kann.
Die vielfältigen Aktivitäten zeigten, wie spannend Technik, Naturwissenschaften und kreatives Arbeiten sein können. Gleichzeitig bot das Projekt die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu entdecken und verschiedene Berufsfelder kennenzulernen.
Selbstverteidigungskurs für die 4. Klasse der TSMS Pettenbach
Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse nahmen vor Kurzem an einem Selbstverteidigungskurs teil. Unter professioneller Anleitung erlernten sie wichtige Techniken, um sich in schwierigen Situationen richtig zu verhalten und selbstbewusst aufzutreten. Neben praktischen Übungen standen auch Themen wie Gefahrenprävention, Körpersprache und das richtige Einschätzen von Situationen im Mittelpunkt.
Die Begeisterung der Jugendlichen war deutlich spürbar, besonders, wenn es an die Praxis ging und mithilfe von Schlagpolstern Schläge und Tritte für den Ernstfall geübt wurden. Das Training erwies sich dabei als lehrreich und auch äußerst schweißtreibend.
Ein besonderer Dank gilt dem Elternverein, der dieses wichtige Projekt auch in diesem Schuljahr wieder durch großzügige finanzielle Unterstützung ermöglicht hat. Dank dieser Förderung konnte das Training für alle Teilnehmenden kostengünstig angeboten werden.